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Jan

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  • »Jan« ist der Autor dieses Themas

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1

Dienstag, 7. Dezember 2004, 14:49

[PM] Quietschende U-Bahnen nerven Anwohner

Zitat


Quietschende U-Bahnen nerven Anwohner

In Bonames beklagen sich die Nachbarn über den Lärm bei der Einfahrt in die Station / VGF hat keine Erklärung

Von Tobias Becker

Anwohner monieren, dass stadteinwärts fahrende U-Bahnen vor der Station Bonames laut quietschen. Laut Bernd Conrads, Sprecher der Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF), gibt es das Problem auch an anderen Stellen in der Stadt. Er sieht jedoch keine Chance, den Lärm zu reduzieren.

Bonames · 6. Dezember · Werner Wohlrab ist sauer. Sauer auf die Verkehrsgesellschaft Frankfurt. Er wohnt in der Hugo-Sinzheimer-Straëe nahe der U-Bahn-Station Bonames - und leidet unter einem "fürchterlichen Quietschen". Immer dann, wenn eine U-Bahn aus Richtung Nieder-Eschbach stadteinwärts in einer leichten Rechtskurve an seinem Haus vorbeirauscht. "Der Lärm ist unerträglich", sagt er. Der Bonameser Jürgen Nikot, der häufiger an der U-Bahn-Linie vorbeiläuft, bestätigt das: "Das Quietschen ist unnormal. Es geht einem gehörig auf den Senkel."

Stahl auf Stahl macht Geräusche

VGF-Sprecher Bernd Conrads kennt das Problem, zum Beispiel von der Straëenbahn an der Ecke Schweizer Straëe/ Gartenstraëe. "Wenn Stahl auf Stahl fährt, quietscht es mitunter. Geräuschlose Bahnen haben wir noch nicht erfunden."

Wohlrab hält dem entgegen, dass es früher an der U-Bahn-Station Bonames auch nicht so laut gequietscht habe. Er vermutet, dass ein anderer Stahl verwendet wurde: "Der hat sich dann eventuell stärker abgenutzt, aber dafür hat sich die Energie nicht in Lärm umgewandelt." Die alten U-Bahn-Wagen (beige-orange) seien jedenfalls wesentlich leiser als die neuen (türkis) gewesen. "Diese Beobachtung kann ich nicht nachvollziehen, auch unsere älteren Fahrzeuge quietschen", sagt Conrads. Er habe keine Erklärung dafür, dass das Quietschen in Bonames angeblich erst in jüngerer Zeit auftrete.

Langsame Fahrt hilft

Anwohnerin Hildegard Deppermann hat beobachtet, dass nicht alle stadteinwärts fahrenden U-Bahnen in der Kurve vor der Station Bonames quietschen. "Ich mutmaëe, dass das eventuell am Fahrstil liegt." Für ihre Annahme spricht, dass stadtauswärts fahrende U-Bahnen nach Verlassen der Station generell nicht quietschen - obwohl sie die gleiche Kurve passieren. "Ihr Tempo ist kurz nach dem Start naturgemäß geringer", sagt sie. Das bestätigt auch Wohlrab.

VGF-Sprecher Conrads wehrt sich indes gegen den Vorschlag, die U-Bahnen in Bonames auch stadteinwärts langsamer fahren zu lassen: "Wenn wir dort damit anfangen, ruckeln wir demnächst nur noch im Schritttempo durch die Stadt. Dann würden wir gänzlich unattraktiv."

Bernd Conrads spricht von einem "Zielkonflikt", denn die Interessen der Anwohner stünden den Interessen der Fahrgäste gegenüber. "Den Spagat kriegen wir nicht hin."

Wohlrab bleibt da nur der Trost, dass die kalte Jahreszeit angebrochen ist: "Im Herbst und Winter ist das Problem nicht ganz so groß." Zum einen quietschten die U-Bahnen bei niedrigen Temperaturen und Regen leiser, zum anderen sitze man nicht mehr im Garten und habe die Fenster nur selten geöffnet.

Quelle: Frankfurter Rundschau

Bildunterschrift: Anwohner stöhnen über unerträgliches Quietschen, das U-Bahnen der Linie 2 vor der Station Bonames in Richtung Stadtmitte verursachen. Abhilfe weiß allerdings niemand zu schaffen.
Das ist dein Moment komm und lebe und erfüll dir deinen Traum, das ist dein Moment komm und fliege wie ein Stern durch Zeit und Raum.
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Wo ich meine Träume fand und immer find, bei dir sind alle Sorgen frei, böse Worte werden gut und fein, du hast das Glück gebucht und niemals Langeweile.

Nur Mut, schwächt das Böse seid stark, wenn ihr ihm begegnet - dort oben...
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Alf_H

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2

Dienstag, 7. Dezember 2004, 15:16

Vielleicht kann man ja ein bischen Abhilfe schaffen. z.B. mit speziellem, regelmäßigem Schliff der Schienenoberfläche.
Besonders gut gefällt mir das System in Berlin bei den S-Bahn-Zügen (BR 481). Die "fetten" die Schienen in Kurven mit einem speziellen organischen (umweltverträglichen) Fett. Natürlich nur microgramm-weise. Aber das hilft. Und scheinbar hilft das auch gegen übergroße Abnutzung und beugt Schäden (z.B. Flachstellen) vor.
Capri-Sonne heisst jetzt "Capri Sun". :( Sonst ändert sich nix. Der "alte" Name muss wieder her ! ;(

3

Dienstag, 7. Dezember 2004, 15:16

Mann-o-Mann, es gibt tatsächlich ein Winterloch. Die Leute nörgeln ja nur noch. Es ist halt nun mal so. Und es ist bei weitem egal, ob da U2h-Wagen durch die Kurve quietscht oder ein U4-Wagen.

Zitat

Die alten U-Bahn-Wagen (beige-orange) seien jedenfalls wesentlich leiser als die neuen (türkis) gewesen.


Die Stelle gefällt mir am besten. Hört sich fast so an als ob nur die letzten beige-orangenen U2-Wagen nicht quietschen und svb U2-Wagen quietschen würden.
Gruß Tommy

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Darkside

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4

Dienstag, 7. Dezember 2004, 15:18

Anscheinend muß dei neue Farbe sich noch setzten und macht dabei den Lärm.

:-)
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Alf_H

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5

Dienstag, 7. Dezember 2004, 15:18

Es liegt an der Farbe. Der Lack überträgt seltsame Geräusche. :D
Capri-Sonne heisst jetzt "Capri Sun". :( Sonst ändert sich nix. Der "alte" Name muss wieder her ! ;(

6

Dienstag, 7. Dezember 2004, 15:19

Zitat

Original von Alf_H
Besonders gut gefällt mir das System in Berlin bei den S-Bahn-Zügen (BR 481). Die "fetten" die Schienen in Kurven mit einem speziellen organischen (umweltverträglichen) Fett.



Spurkranzschmierung (denke, dass du das meintest) dürften eigentlich die meisten Vollbahnfahrzeuge haben. Bei Stadtbahnfahrzeugen kenn ich mich nicht ganz so weit aus.
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Alf_H

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7

Dienstag, 7. Dezember 2004, 15:22

Geanu. War mir nicht ganz sicher, ob das die Spurkranzschmierung ist. Haben das denn heute alle ET/ VT-Familien?

Wäre auch mal was für Stadtbahnen. Gerade bei den vielen Überlandlinien und modernen Niedeflurwagen (hohe Beschleunigung, hohe Geschwindigkeit) wäre das soch auch mal ne Überlegung wert.
Capri-Sonne heisst jetzt "Capri Sun". :( Sonst ändert sich nix. Der "alte" Name muss wieder her ! ;(

8

Dienstag, 7. Dezember 2004, 18:01

Tach zusammen,

da haben wir wieder einmal das deutsche Phänomän, Ihr wisst schon was ich meine, dieses ...

... wir brauchen unbedingt eine U-Bahn ... , aber bitte nicht vor meiner Haustüre !!!

oder

... nein, der Lärm von meiner Wohnstraße stört mich überhaupt nicht .... , aber das gequietsche von der U-Bahn ist unzumutbar ... !!!

Dafür hätte ich einen Vorschlag:

Einstellung der U-Bahn für 1 Woche, dann wird sich wegen der Verkehrsstaus die Meinung ändern !!!

Tschüss
Norby

Charly

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9

Dienstag, 7. Dezember 2004, 18:17

Bekanntmachung der Einstellung über Presse und Infotafeln an den Haltestellen mit folgendem Wortlaut:

"Um Anwohnerbeschwerden aus dem Frankfurter Stadtteil Bonames wegen Fahrgeräuschen der U-Bahn Rechnung zu tragen, wird die Linie U2 in der Zeit vom ….. bis …. eingestellt.

Ein Ersatzverkehr erfolgt nicht. Bitte benutzen Sie Ihren PKW"…

10

Dienstag, 7. Dezember 2004, 18:21

Zitat

Original von Charly
Bekanntmachung der Einstellung über Presse und Infotafeln an den Haltestellen mit folgendem Wortlaut:

"Um Anwohnerbeschwerden aus dem Frankfurter Stadtteil Bonames wegen Fahrgeräuschen der U-Bahn Rechnung zu tragen, wird die Linie U2 in der Zeit vom ….. bis …. eingestellt.

Ein Ersatzverkehr erfolgt nicht. Bitte benutzen Sie Ihren PKW"…




Du, soweit wird's irgendwann noch mal kommen...das halte ich absolut für denkbar, wenn ich mir diesen und ähnlich gelagerte Fälle so ansehe. Jahrelang hat keiner was dagegen gehabt, dass die Bahn in Sichtweite vorbei fährt (nein, man war vielleicht sogar selbst regelmäßiger Nutzer), aber auf einmal stört sie dann. Typischer Fall von St.-Florians-Prinzip :rolleyes: .
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Maxi

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11

Dienstag, 7. Dezember 2004, 19:00

Genau, die Böse U Bahn, sofort abschaffen, und die Trasse in einen Radweg umwandeln! Dafür bin ich auch, mal sehen, wie Herschaften dann vom Fleck kommen, ah Auto, igitt, dass stinkt ja und ist auch Laut, Auto Abschaffen! Fahrrad fahren, nee das quitscht beim Bremsen auch so, also doch ne Kutsche! Nee! Da klapperts auch zu laut, jawohl wir laufen nurnoch....zurück in die Steinzeit!... :rolleyes:

12

Dienstag, 7. Dezember 2004, 19:04

Die Leute haben Probleme :rolleyes:

Ich muss Norby Recht geben. Andernorts ist man froh wenn man über eine gute Anbindung verfügt und woanders wiederum beschwert man sich darüber. Das mit der Farbe klingt sowieso lächerlich...
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13

Dienstag, 7. Dezember 2004, 19:20

Zitat

Original von Norby
Tach zusammen,

da haben wir wieder einmal das deutsche Phänomän, Ihr wisst schon was ich meine, dieses ...

... wir brauchen unbedingt eine U-Bahn ... , aber bitte nicht vor meiner Haustüre !!!

....

Tschüss
Norby


Norby, du sprichst mich aus der Seele !!!

Zitat


Die alten U-Bahn-Wagen (beige-orange) seien jedenfalls wesentlich leiser als die neuen (türkis) gewesen.


*sichschlapplach* Als läge es am SVB-Lack
Grüße,
Ptb-Superman

14

Dienstag, 7. Dezember 2004, 19:21

Hi,

auch Autos machen Lärm und Dreck, aber nur die der Nachbarn!!!!
Spurkranz schmieren hilft nicht gegen Flachstellen, aber gegen Lärm; teilweise langt es auch schon, die Schienen mit Wasser zu benetzten. Oder die Bahnen bräuchten Differentzialgetriebe und achslose Räder, am besten noch mit radial einstellbaren Rädern. Aber das dürfte den Preis eines TW nach oben katapultieren.
In Hamburg wurden ortsfeste Spurkranzschieranlagen installiert.
Übrigends (soweit ich mich erinnern kann): In der alten Endschleife der (ex) 20 in Bergen lief der äußere Radsatz auf dem Spurkranz und nicht auf dem Radreifen (=Lauffläche)

Grüße
Holger

15

Dienstag, 7. Dezember 2004, 20:27

Schmierstellen gibt es ja auch im frankfurter Stadtbahnnetz an einigen Stellen. Z.B. von der Hohemark kommend vor der Kurve Oberursel Bahnhof, am Abzweig Nordweststadt etc. Ist halt dadurch "rutschig", aber vom Geräusch her bringt es was.

Ansonsten wundern mich die Beschwerden in Bonames doch sehr. Früher, als dort die Wendeschleife noch in Betrieb war, war es bestimmt noch lauter was Quietschgeräusche angeht.

Viele Grüße
Freue mich über Euren Besuch auf meinem Kanal für Bahnvideos in HD auf YouTube

Darkside

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16

Dienstag, 7. Dezember 2004, 23:00

> als dort die Wendeschleife noch in Betrieb war, war es bestimmt noch lauter was
>Quietschgeräusche angeht

Da haben aber die sich beschwerdenen Anwohner noch wo anders gewohnt.
Woran es blos lag, daß das Haus im Kauf so billig war.......
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17

Mittwoch, 8. Dezember 2004, 07:14

HALT, HALT,

jetzt wollen wir aber nicht den Bogen überspannen!

Da war doch schon einmal etwas mit Quietschen im Trambahn-Netz, oder ?
Waren das nicht die "R"-Wagen? Und teilweise auch die "S"-Wagen?

Also fangen wir doch einmal an uns zu fragen, was könnte der Grund sein für die Geräusch-Entwicklung in Bonames!

So, da hätten wir zuerst einmal die unterschiedlichen Antriebskonzepte der U2- bzw. U4-Wagen.
Die U2-Familie fährt nämlich mit DÜWAG-Tandem-Antrieb (wie auch die L-, M-, N- und O-Wagen) und die ergibt einen absoluten Gleichlauf der beiden Achsen eines Drehgestells.
Die U4-Wagen haben aber in den Antriebsdrehgestellen pro Achse einen Drehstrommotor. Trotz modernster Steuerungstechnik (Elektronik) kann es hier zu leicht abweichenden Drehzahlen der einzelnen Motoren, gerade in Kurven, kommen. Und wer im Physik-Unterricht aufgepaßt hat, der weiß, dass es dadurch (also wenn mehrere Metallräder eines Drehgestelles mit abweichenden Drehzahlen auf Metallschienen rollen) zu Geräuschen in verschiedenen Frequenzen kommen kann, die dann als "Quietschen" zu hören sind.
Dies ist natürlich sehr unangenehm, aber läßt sich nur mit zusätzlichen Einrichtungen (z.B. Spurkranzschmierung) mindern bzw. vermeiden.

Also müsste m.E. zuerst untersucht werden, ob es hier tatsächlich einen "Quietsch"-Unterschied zwischen den einzelnen Fahrzeugtypen gibt.

Dann erst ist es möglich, die entsprechenden Massnahmen einzuleiten.

Achso, dann war da noch der "Schwachsinn" in der [PM] zu lesen, dass die Züge Richtung Bad Homburg nicht quietschen, weil sie ja langsam fahren.
Dazu kann ich nur folgendes sagen:
  • Wenn also das Gleis Richtung Innenstadt an dieser Stelle in einer Rechtskurve liegt, ist es also das INNERE Gleis und verfügt somit über einen geringeren Halbmesser als das Gegengleis.
  • Somit hat das stadtauswärtsführende Gleis an dieser Stelle eine Linkskurve, liegt also AUSSEN und verfügt über einen größeren Halbmesser.
  • Demnach sind auf den beiden Gleisen vollkommen unterschiedliche physikalische Voraussetzungen gegeben (Kurven-Halbmesser, Steigung, Geschwindigkeit usw.)


Aber ich bin voller Hoffnung, dass dieses Problem gelöst werden kann, so wie dies ja auch bei den "R"- und (in geringerem Maße) bei den "S"-Wagen geschehen ist.

Tschüss
Norby

PS.: Ansonsten helfen wirklich nur Betriebseinstellung zum Zwecke von "Technischen Versuchsfahrten", um diesem Phänomen auf die Spur zu kommen.

18

Mittwoch, 8. Dezember 2004, 12:10

RE: [PM] Quietschende U-Bahnen nerven Anwohner

Tach zusammen,

diese Thematik wird auch an anderer Stelle diskutiert, u.a. mit anderen Argumenten. Dies soll Euch nicht vorenthalten werden :

zum "Trampage-Forum" (Quietschende U-Bahn ...)

Tschüss
Norby