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Jan

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1

Freitag, 15. Juli 2005, 15:34

[PM][M] Deutschlands modernstes Fahrgastinformationssystem in Betrieb

Wenn ich die folgende Pressemitteilung und die über die Ausweitung des 10 Minuten Taktes ab Dezember in München lese, dann werd ich den Eindruck nciht los die S-Bahn Rhein-Main wird von der DB ziemlich stiefmütterlich behandelt. Zwar hat der Freistaat Bayern kräftig mitfinaziert, aber warum ist das hier nicht möglich?

Zitat


Deutschlands modernstes Fahrgastinformationssystem in Betrieb

Freistaat Bayern finanziert eine weitere Serviceverbesserung bei der S-Bahn München

(München, 15. Juli 2005) Ein neues Ansagerzentrum und eine Kundeninformation über Monitore stellen das Grundkonzept für Deutschlands modernstes Fahrgastinformationssystem bei der Deutschen Bahn AG. DEFAS (Durchgängiges Elektronisches Fahrgastinformations- und Anschlusssicherungs-System) heißt das Zauberwort. Rund 300 Monitore informieren die Fahrgäste über den aktuellen S-Bahn-Verkehr. Nahezu alle 147 S-Bahn-Stationen können nun auch automatisch und zentral über die Lautsprecher besprochen werden.

Drei Jahre sind seit den ersten Planungen zu DEFAS vergangen. In den letzten Monaten wurden zahlreiche Kabelverbindungen hergestellt und die Zugzielanzeiger und Zugvorankündigungsanzeiger montiert. In mehreren Probestufen wurden die Anzeigen kundengerecht programmiert und eingestellt. Die Kundenmeinung hatte dabei sehr hohe Priorität. Die nun angezeigten Informationen über Linie, Zugziel, Abfahrtsgleis, Zuglänge einschließlich Haltebereich und die minutengenaue Abfahrtszeit sowie bei den Zuganzeigern noch zusätzlich der Laufweg wurden nach Kundenbefragungen entwickelt.

Neben der Kundeninformation mittels Monitore wurde erstmals für das S-Bahn-Netz München ein Ansagerzentrum eingerichtet. Bis auf die S-Bahn-Äste der Linie 8 (derzeit in Vorbereitung) und der S 2 Nord können alle Stationen zentral besprochen werden. Bis Ende 2005 werden alle Stationen angeschlossen sein. 30 Mitarbeiter erhielten dafür eine spezielle Ausbildung. Mittels sechs Arbeitsplätzen erfolgt in den Hauptverkehrszeiten die akustische und optische Kundeninformation. Bisher waren dafür mehr als 30 Stellen (meist Stellwerke) notwendig. Ziel der Modernisierung war es daher, einen einheitlichen Ansagestandard und – umfang von einer zentralen Stelle aus zu gewährleisten. Ob auf einer Station, einem Linienast oder im Gesamtnetz können nun Ansagen zeitnah und einheitlich durchgeführt werden. Die Durchsagen können automatisiert mit Textkonserven oder "händisch" mit individuell gesprochenen Texten durchgeführt werden.

Gesteuert und überwacht werden die neuen Anlagen im Ansagerzentrum an der Donnersbergerbrücke. Dort kümmern sich rund um die Uhr zwischen zwei und sechs Mitarbeiter ausschließlich um die Fahrgastinformation. Dazu arbeiten sie eng mit der Transportleitung der S-Bahn zusammen, die bei Bedarf auch auf Zuruf aktuelle Störungen an die Ansager weitergibt. Innerhalb weniger Augenblicke können dann die entsprechenden Ansagen oder Anzeigen ausgelöst werden.

"Mit den neuen Einrichtungen können wir in der Kundeninformation endlich den Standard leisten, den die Kunden von uns seit langem erwarten", erläutert Günther Pichler, Leiter Regionalbereich Süd von DB Station&Service. "Unser Dank gilt hier auch ganz besonders dem Freistaat Bayern, der mit einer hohen finanziellen Förderung diese Serviceverbesserung erst ermöglichte", so Pichler weiter.

Die neue Technik wird durch Betriebsdaten (Istzustand) sowie Fahrplandaten (Sollzustand) gestützt. Über einen Server in München werden die notwendigen Prozess- bzw. Betriebsdaten vom Ansagerzentrum abgegriffen und an die Fahrgastinformationsanlagen (Monitore oder automatische Durchsagen) weiter gegeben.

"Wir erwarten von dem neuen System aktuelle, präzise und vor allem zuverlässige Auskünfte über das Betriebsgeschehen bei der S-Bahn, gerade auch im Falle von Störungen oder anderweitigen Fahrplanabweichungen", merkt Dr. Kurt Bechtold vom Bayerischen Verkehrsministerium an. "Dabei geht es auch darum, den Fahrgast zur Anschlusssicherung verkehrsmittelübergreifend zu informieren". Deshalb werden auch 21 Stationen der Münchner U-Bahn mit hoher finanzieller Beteiligung des Freistaates Bayern bis zur Fußall-WM 2006 ausgestattet. Zusätzlich werden 33 weitere DEFAS-Vorankündigungsanzeiger installiert. Über standardisierte Schnittstellen können dann die aktuellen Betriebsdaten der S-Bahn auch auf den U-Bahn-Monitoren angezeigt werden bzw. umgekehrt. Die betriebsübergreifende Zusammenarbeit wird durch die Koordination des Freistaates über Projektsteuerer unterstützt.

Das Gesamtvolumen von DEFAS (2 Stufen) für den Bereich S-Bahn München beträgt rund 18,7 Mio. Euro und wurde vom Freistaat Bayern finanziert.

Erklärungen zu den unterschiedlichen Monitoren:

Zugzielanzeiger "Typ München" für die Tunnelbahnhöfe

* TFT-Technik
* Integrierte Uhr
* Gleisangabe
* Anzeige von zwei Zügen möglich
* Anzeige
- der Liniennummer in Farbe
- des Zugzieles
- der Zugstärke
- Abfahrt in Minuten
- Laufweg
- Wegeabschnittskennzeichnung bzw. Bahnsteigabschnitt (A, B, C)

Zugzielanzeiger mit LCD-Technik für die oberirdischen Stationen

Anzeige
* in blau und weiß
* der Liniennummer
* der Zugstärke
* des Laufwegs
* des Zugsziels
* des Gleises
* Abfahrt in Minuten
* Wegeabschnittskennzeichnung bzw. Bahnsteigabschnitt
* Bahnsteigabschnitt

Zugvorankündigungsanzeiger (TFT/LCD-Technik) können bis zu acht nachfolgende S-Bahn-Züge unter einander aufführen und geben ebenfalls umfassende Informationen. Dazu gehören

* Liniennummer
* Zugziel
* Zuglänge
* Abfahrtsgleis
* Abfahrt in Minuten
* Wegeabschnittskennzeichnung bzw. Bahnsteigabschnitt

Bei allen Monitoren besteht die Möglichkeit von Zusatzinformationen wie z. B. Baustellen, Störungen oder Ersatzverkehr. Die Mitarbeiter des Ansagerzentrums können diese Eingaben zeitnah durchführen.

Quelle: Presseinformation der DB
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Alf_H

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Freitag, 15. Juli 2005, 18:37

Tja, die S-Bahn in Frankfurt wurde schon immer sehr, sehr stiefmütterlich behandelt. Wenn man das mal mit München (und evtl. auch mit Stuttgart vergleicht). Aber das wird sich wohl nie ändern.....
Capri-Sonne heisst jetzt "Capri Sun". :( Sonst ändert sich nix. Der "alte" Name muss wieder her ! ;(

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Alf_H« (15. Juli 2005, 18:37)


Ole

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3

Freitag, 15. Juli 2005, 22:30

Naja das Infosystem wurde komplett von Bayern bezahlt. Und hessen wird das nicht machen.

Charly

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Freitag, 15. Juli 2005, 22:49

Da könnte sich die Hessen-CDU doch mal ne Scheibe von der "Christlichen Stoiber Union" (CSU) abschneiden...

Philipp

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Samstag, 16. Juli 2005, 00:21

Vielleicht sollten die Damen und Herren in Wiesbaden mal auf den Gedanken kommen, dass Subventionen in diesem Bereich keine unnötige wirtschaftliche Hilfe für ein Privatunternehmen sind, sondern direkte Leistungen an das Volk sind, die der Allgemeinheit nutzen und die unter Umständen auch Wählerstimmen bringen...

Aber wenn wir die bisherige Kontinuität beibehalten, dann haben wir sicherlich bis 2011 auch neue FIS auf der S-Bahn... :rolleyes:
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Daniel

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6

Samstag, 16. Juli 2005, 00:29

Es war ja schon 2003 auf dem S-Bahn-Fest zu hören, dass es ein neues FIS bis Ende des Jahres gäbe...
Ich war Atheist. Bis ich gesehen hab dass ich Gott bin.

Tatrafan

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7

Sonntag, 17. Juli 2005, 04:24

[Sarkasmus ein]
Na, ihr habt vielleicht Wünsche.... sowas mag in München alles machbar sein, wo was auf die S-Bahn gehalten wird, aber doch nicht im politikmäßig völlig autoverliebten Hessen! Also wirklich... Ich bin ja schon froh darüber, daß die S-Bahn nach bald 25 Jahren nun endlich mal ihre eigene Werkstätte bekommt, aber neues Stationen-FIS und besetztes Ansagezentrum, noch dazu ein nicht irgendwo, sondern bei der S-Bahn gelegenes, rund um die Uhr...? Hat sonst noch jemand Wünsche? - Ihr glaubt doch wohl nicht im Ernst daran, daß Se. Kaiserliche Hoheit Roland K. und seine treuen Vasallen sich irgendwas aus der Republik Stoiber abgucken würden?!
[/Sarkasmus aus]

edit: Buchstabendreher in Namen korrigiert
Hinweis: Sofern nicht ausdrücklich anders gekennzeichnet, spiegeln meine Beiträge nur meine persönliche Meinung. Diese muß nicht zwangsläufig der meines Arbeitgebers, irgendwelcher Institutionen oder von sonstwem entsprechen, sie muß auch nicht unbedingt jedem gefallen, ich lasse sie mir aber auch nicht verbieten oder madig machen und werde mich im Normalfall auch nicht dafür, daß ich eben eine eigene Sicht der Dinge habe, entschuldigen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tatrafan« (17. Juli 2005, 04:25)


Jan

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8

Sonntag, 17. Juli 2005, 04:39

Von der eigenen Werkstatt merken die FAhrgäste aber nichts direkt, bisher hat man es auch geschafft so die Fahrzeuge instand zu halten.
Das ist dein Moment komm und lebe und erfüll dir deinen Traum, das ist dein Moment komm und fliege wie ein Stern durch Zeit und Raum.
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Tatrafan

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9

Sonntag, 17. Juli 2005, 04:43

Das nicht (stimmt, daran hatte ich in dem Moment gerade nicht mehr gedacht), wird aber den Werkstattbetrieb samt Zuführungs- und Abholfahrten wesentlich einfacher und effektiver gestalten, ist also eine (wenn auch rein betriebliche) Verbesserung.
Hinweis: Sofern nicht ausdrücklich anders gekennzeichnet, spiegeln meine Beiträge nur meine persönliche Meinung. Diese muß nicht zwangsläufig der meines Arbeitgebers, irgendwelcher Institutionen oder von sonstwem entsprechen, sie muß auch nicht unbedingt jedem gefallen, ich lasse sie mir aber auch nicht verbieten oder madig machen und werde mich im Normalfall auch nicht dafür, daß ich eben eine eigene Sicht der Dinge habe, entschuldigen.

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Sonntag, 17. Juli 2005, 04:47

Zitat

Original von Tatrafan
Das nicht (stimmt, daran hatte ich in dem Moment gerade nicht mehr gedacht), wird aber den Werkstattbetrieb samt Zuführungs- und Abholfahrten wesentlich einfacher und effektiver gestalten, ist also eine (wenn auch rein betriebliche) Verbesserung.

Ja? Hm, wenn jetzt ein Wagen im Tiefbahnhof wegen einem defekt getauscht wird, kann der Ortsdienst (oder wie der heist) den Wagen direkt ins Werk fahren, zukünftig muss er erst noch mal Kopf machen, um ins Werk zu kommen, das soll die Fahrten vereinfachen ?(
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Sonntag, 17. Juli 2005, 12:49

naja, auch zur zeit werden kaputte fahrzeuge erstmal im aussenbahnhof abgestellt, bevor es in die werkstatt geht. meistens ist die werkstatt voll, sodass man sowieso erstmal ein fahrzeug rausholen muss, bevor man eine neue kiste reinfahren kann. zudem gibt es derzeit nur EIN gleis, welches den aussenbahnhof mit der werkstatt verbindet. ist die neue WS fertig, kann man mehrere gleise zum ein- und ausfahren nutzen, was den ablauf stark beschleunigt.

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ein armer Spieler nur, der seine Stunde auf einer Bühne auf- und abgeht und sich quält,
und dann ist er verscholln.

Jan

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Sonntag, 17. Juli 2005, 13:03

Also soweit ich das einschätze bekommt die neue Werkstatt auch nur maximal zwei Gleise, zumindest passen da wo z.Zt. keine Gleise liegen an der schmalsten Stelle unter der Rampe zur Galluswarte meiner Meinung nach nicht mehr als 2 Gleise hin.
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Sonntag, 17. Juli 2005, 13:14

Jan es sind zwar nur drei Zufahrtsgkliese du kannst aber sieben Züge in der Halle und sieben 7 (theoretisch 14, wenn man Züge auch auf die Ausfahrtgleise stellt) Züge im Vorfeld abstellen.
Es werden imm zwei Züge auf ein Gleis gestellt. Also könnten 42 Züge auf dem Gelände abstellen.

Und man darf nicht vergessen, dass wenn man aus der Werkstatt in Griesheim raus fährt, musst du erstmal nach Griesheim um dort Kopf zu machen. Demnächst stehen die Züge dann direkt im Außenbahnhof.

Die Werkstattaufenthalte verkürzen sich dadurch enorm.